Shooting

Ich habe das Glück mit meiner  Leidenschaft nicht Geld verdienen zu müssen. Daher konzentriere ich mich auf das was ich machen möchte und das was mir Spass macht. Das bedeutet nicht zwingend dass ich keine Aufträge annehme, aber sie müssen zu mir und meinem Portfolio passen.

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Ich biete immer wieder die Gelegenheiten auf Shootings die nach dem TFP-Prinzip ablaufen. TFP kommt aus dem Englischen und bedeutet Time for Prints. Ich als Fotograf bezahle dich als Model in Form der Bilder und Du, als Model bezahlst den Fotografen in Form von Zeit vor der Kamera. Das ist eine Win-Win-Situation für uns beide. TFP-Shootings werden in der Regel durch den Fotografen initialisiert. Wenn du aber was nicht ganz alltägliches suchst, dann melde Dich, vielleicht will ich das mal probieren.

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Und dann kommen auch Frauen von Fotografen-Kollegen zu mir ins Shooting.
Da sieht SIE Bilder von mir und sagt zu IHM „Schatz, solche Bilder will ich von mir auch haben“. Worauf ER ziemlich trocken erwidert: „Dann musst Du zu Charlie gehen und Dich fotografieren lassen“. So viele unterschiedliche Bilder von einem Abend hatte ich selten. Danke Sybille.

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Beauty sheriffUnd ich will meine Hobby-Models nicht vergessen. Ohne sie wäre ich aufgeschmissen. Sie stehen mir zur Verfügung wenn ich Workshops zum Thema Portraitfotografie gebe. Sie kann ich buchen, wenn ich was ausprobieren möchte. Sie sind spontan, hilfsbereit, freundlich, aufgestellt, liebenswert und wunderschön. Vielen Dank.

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